
Möblierte Zimmer in vier Häusern: Winterhude, Eppendorf, Eimsbüttel und St. Pauli. Einziehen, ohne sich vorstellen zu müssen.
Ab 795 €/Monat
WG-Zimmer Hamburg
Wer in Hamburg ein WG-Zimmer sucht, kennt das Spiel: Anzeige, Massennachricht, Casting-Termin am Sonntagnachmittag, danach Funkstille. Bei uns entfällt das. Du suchst dir ein Zimmer aus, unterschreibst online und ziehst ein, oft noch in derselben Woche.
Vier Häuser, vier Viertel: STACEY Mühlenkamp in Winterhude zwischen Stadtpark und Alster, STACEY Eppendorf in den weißen Altbaustraßen, STACEY Eimsbüttel ruhig und grün, STACEY St. Pauli mitten im Geschehen. Die Wohnungen sind unterschiedlich groß, von zwei bis sieben Zimmern, auf jeder Standortseite steht, wie viele es im jeweiligen Haus sind.
Jedes Zimmer ist komplett möbliert, Küche und Bad eingerichtet. Eine Monatsrate deckt Möbel, Heizung, Strom, Wasser, WLAN und die wöchentliche Reinigung der Gemeinschaftsflächen. Dazu kommen Gemeinschaftsräume, die größer sind als jede normale WG-Küche, im Mühlenkamp über 150 Quadratmeter mit zwei Küchen und Coworking-Zone.
Übrigens: Buchung, Vertrag und Community laufen auf Englisch genauso wie auf Deutsch. Wer nach einer shared apartment in Hamburg sucht, ist hier richtig; der deutsche Begriff WG meint genau dasselbe.
Winterhude am Kanal, Eppendorf elegant und ruhig, Eimsbüttel grün und bodenständig, St. Pauli laut und nah an allem. Die Standortseiten zeigen jedes Haus mit echten Fotos.
Zimmer wählen, Vertrag digital unterschreiben, einziehen. Keine Besichtigungsrunde, bei der fünf Leute über dich abstimmen.
Im Mühlenkamp über 150 m² mit zwei Küchen, Lounge, Coworking und Waschmaschinen im Haus. In Eppendorf ein umgebautes Restaurant im Erdgeschoss mit bis zu vier Metern Deckenhöhe.
Die Wohnungsgeberbestätigung bekommst du vor dem Einzug. In vielen Hamburger WGs scheitert die Anmeldung daran, dass der Hauptmieter sie nicht ausstellt.
Eine gewachsene WG mit Freunden sind wir nicht. Deine Mitbewohner stehen fest, wenn du einziehst, und sie wechseln über die Jahre. Dafür musst du dich nirgends bewerben. Und die Häuser sind verschieden: In Eppendorf oder Winterhude teilst du dir die Wohnung mit zwei bis vier Leuten, in St. Pauli können es sieben sein. Wer es klein mag, sollte beim Zimmer auf das Haus achten, nicht nur auf den Preis.
Das hängt vom Haus ab. In Winterhude sind es zwei bis vier Zimmer je Wohnung, in Eppendorf drei bis vier, in Eimsbüttel vier, in St. Pauli bis zu sieben. Auf jeder Standortseite steht die Zahl für das jeweilige Haus, damit du vor der Buchung weißt, worauf du dich einlässt.
Wer Ruhe und Grün will, ist in Eppendorf oder Eimsbüttel richtig. Wer Wasser und kurze Wege mag, in Winterhude. Wer abends draußen sein will, in St. Pauli. Die Preise unterscheiden sich ebenfalls, die Standortseiten zeigen für jedes Haus die freien Zimmer mit Datum.
Von Eppendorf und Eimsbüttel sind es mit der U-Bahn rund 15 Minuten zum Jungfernstieg, von Winterhude etwa 20 über den Bus und die U3, von St. Pauli gut 10 Minuten. Alle vier Häuser liegen innerhalb des Rings, keines am Stadtrand.
Ja. Auf den Standortseiten gibt es Fotostrecken jedes Zimmertyps. Wer in Hamburg ist, kann über das Community-Team vor Ort einen Termin machen. Buchen geht auch ohne Besichtigung, der Vertrag läuft digital.
Mindestens drei Monate, danach unbefristet mit drei Monaten Kündigungsfrist. Für ein Semester reicht das, für Jahre auch.
Mehr Fragen? Die vollständigen häufigen Fragen helfen weiter, und Coliving in Hamburg zeigt die Stadt im Überblick.